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Eigenplagiat

Eigenplagiat richtig dokumentieren und Sanktionen vermeiden

Plagiat Tester auf Hochschul-Niveau: PlagTest prüft Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit gegen über 60 Milliarden Quellen, Ergebnis oft in unter 5 Minuten, ab knapp 3 € pro Arbeit. Im Maschinenraum arbeitet Plag-Aware, die offizielle Plagiats-Software, seit Jahren bei zahlreichen deutschen und österreichischen Unis im Prüfungsbetrieb.

✓ Ergebnis oft in unter 5 Minuten.✓ Ab 2,90 € pro Arbeit✓ Auswertung pro Satz

Wann die Wiederverwendung eigener Texte als Verstoß gilt

Der Sonderfall Eigenplagiat im Studium

Ein Eigenplagiat kann vorliegen, wenn Sie frühere eigene Textstellen ohne Quellenverweis in eine neue Arbeit übernehmen. Ob dies einen Verstoß darstellt, richtet sich nach der Prüfungsordnung und den Vorgaben des jeweiligen Lehrstuhls.

Dies kann Studierende betreffen, die zu ähnlichen Themen mehrere Hausarbeiten verfassen und dabei Absätze aus bereits eingereichten Texten übernehmen.

Warum Prüfungsämter dies so genau prüfen

Prüfungsordnungen können verlangen, dass jede Prüfungsleistung eigenständig erstellt wird, auch wenn dieselbe Person sie verfasst. So soll verhindert werden, dass derselbe Text mehrfach eingereicht und für verschiedene Leistungspunkte angerechnet wird.

Beim Eigenplagiat geht es häufig um die transparente Zuordnung von Leistungen. Eine korrekte Kennzeichnung der Vorarbeit, etwa in einer Fußnote, kann helfen; maßgeblich sind jedoch die Vorgaben des Lehrstuhls.

Wie PlagTest ein Eigenplagiat erkennt

PlagTest vergleicht Ihren Text mit über 60 Milliarden Quellen, darunter wissenschaftliche Repositorien und Verlagsdatenbanken. Wurde ein Teil früher veröffentlicht oder in einem offenen Archiv gespeichert, zeigt der Bericht diese Übereinstimmung an.

Der Bericht kann zu markierten Stellen die jeweils zugeordnete Quelle verlinken. So lässt sich prüfen, ob es sich um eine Übernahme aus einer früheren eigenen Arbeit handelt.

Eigene Vorarbeiten richtig dokumentieren

Möchten Sie bewusst auf eigene Vorarbeiten zurückgreifen, genügt eine kurze Fußnote: "Diese Passage stammt aus einer Hausarbeit des Autors aus dem Wintersemester 2024." So liegt die Herkunft offen und der Lehrstuhl wertet die Stelle wie ein gewöhnliches Zitat.

Fehlt eine erforderliche Kennzeichnung, kann die Übernahme je nach Prüfungsordnung und Einzelfall als Eigenplagiat oder Täuschungsverstoß bewertet werden und Sanktionen nach sich ziehen.

Den Check in den Abgabeplan integrieren

Bei mehreren Vorarbeiten zu einem Thema kann vor einer neuen Abgabe ein PlagTest-Durchlauf sinnvoll sein. Preis und Leistungsumfang sollten Sie vor der Nutzung anhand der aktuellen Anbieterangaben prüfen.

Ein Vorab-Test kann bei der Überarbeitung helfen. Unabhängig davon, ob die Software von zahlreichen deutschen und österreichischen Unis genutzt wird, ersetzt er keinen späteren Lehrstuhl-Check; dessen Kriterien können abweichen.

Jetzt mit Plag-Aware aus dem Hochschulbereich starten

Überprüfen Sie Ihre Arbeit auf mögliche Textübereinstimmungen, auch im Zusammenhang mit Eigenplagiat, mithilfe von Plag-Aware. Angaben von Plag-Aware zur Nutzung an zahlreichen deutschen und österreichischen Unis und zum Quellenumfang von über 60 Milliarden Quellen sowie zu PDF-Bericht, Bearbeitungszeit und Preis entnehmen Sie bitte der aktuellen Leistungsbeschreibung.

Eigenplagiat starten

Tester-Routinen für stressfreie Abgaben

Ein freiwilliger Tester-Lauf vor der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit kann bei der Überarbeitung helfen. PlagTest kann markierte Textstellen mit zugeordneten Quellen ausweisen; die Bewertung und die Entscheidung über Änderungen liegen bei Ihnen und dem zuständigen Lehrstuhl.

Ein möglicher Ablauf ist ein erster Durchlauf nach der Rohfassung und ein weiterer vor dem Abgabetermin. Bei späteren Korrekturen können neue Textübernahmen entstehen, die Sie erneut prüfen sollten.

Wer PlagTest in die Endphase integriert, kann mögliche Textübereinstimmungen vor der Abgabe prüfen. Ein solcher Vorab-Test ersetzt weder die fachliche Beurteilung durch den Lehrstuhl noch die Entscheidung des Prüfungsamts.

Mögliche Kontrollpunkte sind Rohfassung, finale Korrektur und Endabgabe. Ob und wie oft eine Prüfung sinnvoll ist, hängt vom Umfang der Überarbeitung, den Vorgaben des Studiengangs und dem gewählten Angebot ab.