Plagiatsprüfer als unabhängige Stelle für die Abschlussarbeit
Plagiat Tester auf Hochschul-Niveau: PlagTest prüft Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit gegen über 60 Milliarden Quellen, Ergebnis oft in unter 5 Minuten, ab knapp 3 € pro Arbeit. Im Maschinenraum arbeitet Plag-Aware, die offizielle Plagiats-Software, seit Jahren bei zahlreichen deutschen und österreichischen Unis im Prüfungsbetrieb.
Satzweise Analyse mit einem zeitgemäßen Prüfer
Einsatz des Plagiatsprüfers im Uni-Alltag
Auf akademischem Niveau kann ein Plagiatsprüfer Ihren Text mit einem Quellen-Index abgleichen und auffällige Textstellen mit möglichen Quellenhinweisen anzeigen. PlagTest versteht sich dabei als unabhängige Stelle.
Die Überprüfung nutzt Plag-Aware. Angaben zu über 60 Milliarden Quellen und zum Einsatz an zahlreichen deutschen und österreichischen Unis sollten Sie vor der Nutzung beim Anbieter prüfen.
Welche Informationen der Prüfer aus Ihrem Text extrahiert
Der Prüfer zerlegt Ihren Text zunächst in Abschnitte und vergleicht diese mit dem Index. Wenn der Bericht Übereinstimmungen ausweist, kann er den Übereinstimmungsgrad, mögliche Originalquellen sowie Quellen-Links dokumentieren.
Ähnlichkeitsprüfungen können keine verlässliche Aussage darüber treffen, ob Inhalte von ChatGPT, Claude oder Gemini generiert wurden.
Plagiatsprüfer für Bachelor- und Masterarbeit
Bei einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit lohnt sich der Lauf rund drei Tage vor dem Abgabetermin. Zu diesem Zeitpunkt ist die Endkorrektur meist abgeschlossen, und es bleibt genügend Zeit, einzelne Stellen sauber zu überarbeiten.
Bei einer Dissertation empfiehlt sich ein zweistufiger Ablauf: eine Prüfung nach der Rohfassung und eine weitere nach der finalen Korrektur.
Plagiatsprüfer anonym auf Servern in Deutschland
Bei PlagTest sind laut Anbieter weder eine Registrierung noch ein Benutzerkonto erforderlich. Ob Sie den Bericht innerhalb von 5 Minuten per E-Mail erhalten und ob Ihre Arbeit in eine Prüfungsbibliothek übernommen wird, sollten Sie vor dem Upload anhand der aktuellen Bedingungen prüfen.
Prüfen Sie vor dem Upload in den aktuellen Datenschutzhinweisen, ob und wann Ihre Datei automatisch gelöscht wird.
Vorab-Prüfer als Alternative zur einfachen Web-Suche
Eine Web-Suche kann erste Hinweise liefern, ersetzt jedoch keinen systematischen Abgleich. Welche Quellen ein Plagiatsprüfer einbezieht, hängt vom jeweiligen Anbieter und dem gewählten Prüfungstyp ab.
Ab 2,90 Euro pro Arbeit wird der Plagiatsprüfer angeboten; prüfen Sie vor der Buchung den aktuellen Preis und Leistungsumfang.
Jetzt mit Plag-Aware prüfen
Ein Plagiatsprüfer auf Basis von Plag-Aware kann Ihre Arbeit mit dem jeweils verfügbaren Quellenbestand abgleichen. Angaben zum Einsatz an zahlreichen deutschen und österreichischen Unis, zu über 60 Milliarden Quellen sowie zum PDF-Bericht in unter 5 Minuten ab knapp 3 € sollten Sie vor der Nutzung beim Anbieter prüfen.
Plagiatsprüfer startenDer Tester-Lauf als mögliche Vorbereitung
Vor der Abgabe von Bachelor-, Master- oder Hausarbeiten kann ein eigener Tester-Lauf helfen, auffällige Stellen zu überprüfen. PlagTest stellt die Ergebnisse nach Anbieterangaben pro Satz dar und ist ab rund 3 € pro Arbeit verfügbar. Prüfen Sie Quellenhinweise sorgfältig und entscheiden Sie selbst, ob eine Passage belegt, überarbeitet oder beibehalten werden kann.
Ein möglicher Ablauf umfasst eine Prüfung nach der Rohfassung und eine weitere rund drei Tage vor dem Abgabetermin. In der dazwischenliegenden Endkorrektur können neue Textstellen entstehen, die Sie bei Bedarf nochmals prüfen.
Die Einbindung von PlagTest in den Abschlussprozess kann helfen, auffällige Textstellen vor einer Rückmeldung durch Betreuer oder Prüfungsamt zu erkennen. Sie ersetzt jedoch weder sorgfältiges Zitieren noch eine fachliche Prüfung der Quellenangaben.
Für eine Abschlussarbeit kann es sinnvoll sein, Rohfassung, finale Korrektur und Endabgabe jeweils auf auffällige Übereinstimmungen zu prüfen. Die Ergebnisse sind Hinweise und keine abschließende Bewertung eines möglichen Plagiats.
Der Bericht ersetzt kein Lektorat. Er sagt nichts über Argumentation oder Sprache, sondern nur, welche Passagen anderswo stehen. An vielen Hochschulen wird beides getrennt bewertet.