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PlagAware

Plag-Aware als Software aus deutschen und österreichischen Unis erklärt

Plag-Aware als fester Bestandteil deutscher Prüfungspraxis

Plag-Aware im Alltag der Lehrstühle

Plag-Aware stammt direkt aus dem Prüfungsbetrieb von zahlreichen deutschen und österreichischen Unis und wird dort täglich genutzt. Lehrstühle greifen zu dieser Software, weil sie nachvollziehbare Berichte erzeugt und auf einen ungewöhnlich großen Index zugreift.

Bei PlagTest läuft genau diese Engine im Hintergrund mit: So legen Studierende schon vor der Abgabe denselben Prüfmaßstab an die eigene Arbeit an, den später auch das Prüfungsamt verwendet.

Die Technik hinter Plag-Aware, kurz erklärt

Die Software teilt jeden Text zunächst in semantische Einheiten auf und vergleicht jede davon einzeln mit einem Index aus über 60 Milliarden Quellen. Abgedeckt sind dabei Webseiten, Wikipedia, akademische Datenbanken ebenso wie umfangreiche Verlagsbestände.

Zusätzlich bringt Plag-Aware eine KI-Erkennung mit: Sie spürt Passagen von ChatGPT, Claude und Gemini auf und weist pro Satz eine Wahrscheinlichkeit im Bericht aus.

Der passende Zeitpunkt für Bachelor und Master

Für eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit passt der Plag-Aware-Lauf am besten rund drei Tage vor dem Abgabetermin. Bis dahin ist die finale Korrektur in der Regel abgeschlossen, und es bleibt genug Puffer, um markierte Stellen in Ruhe nachzuziehen.

Bei einer Dissertation bietet sich ein zweistufiges Vorgehen an: einmal nach der Rohfassung und ein weiteres Mal, sobald die finale Korrektur steht.

Was Plag-Aware gegenüber der eigenen Suche bringt

Eine Plag-Aware-Prüfung über PlagTest kommt komplett ohne Software-Installation aus. Sie laden Ihre Datei hoch, wählen den passenden Prüfungstyp, zahlen pro Normseite und bekommen den Plag-Aware-Bericht innerhalb von unter 5 Minuten per E-Mail.

Das alles auf Uni-Niveau, ab knapp 3 € pro Arbeit und ohne den Umweg über ein internes Werkzeug der Hochschule.

Ohne Anmeldung, mit Servern in Deutschland

Eine saubere Plag-Aware-Prüfung braucht kein Nutzerkonto. Ihre Arbeit landet nicht in einer Prüfungsbibliothek, wird nicht an Dritte weitergereicht, und sämtliche Server stehen in Deutschland.

Spätestens nach 14 Tagen verschwindet Ihre Datei automatisch wieder von den Servern.

Plag-Aware im akademischen Alltag nutzen

Prüfen Sie mit Plag-Aware, der Software aus zahlreichen deutschen und österreichischen Unis, gegen einen Index von über 60 Milliarden Quellen. Den fertigen PDF-Bericht bekommen Sie auf dem Niveau deutscher Hochschulen in unter 5 Minuten, ab knapp 3 €.

Plag-Aware starten

Feste Prüf-Routinen für entspannte Abgaben

Ein eigener Prüflauf vor der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit gehört an deutschen Hochschulen längst zum guten Ton. PlagTest gießt diese Gewohnheit in ein Werkzeug mit klarer Auswertung Satz für Satz, ab knapp 3 € pro Arbeit. Jeden Treffer sehen Sie samt Originalquelle und entscheiden schon vor der Abgabe, was bestehen bleibt und was neu formuliert wird.

Am meisten bringt ein zweistufiges Vorgehen: ein erster Durchlauf direkt nach der Rohfassung, ein zweiter etwa drei Tage vor dem Termin. Dazwischen liegt in der Regel die finale Korrektur, in der sich oft unbemerkt neue Übernahmen einschleichen.

Wer PlagTest fest in die Endphase einbaut, geht später gelassen in jedes Lehrstuhlgespräch und wird auch dann nicht nervös, wenn das eigene Prüfungsamt selbst nachprüft. So ein Prüflauf kostet deutlich weniger Zeit und Geld als jede Nachbesserung im Wiederholungsfall.

Besonders lohnend ist es, jede Phase der Abschlussarbeit einmal kurz durch PlagTest laufen zu lassen: Rohfassung, finale Korrektur und Endabgabe. Diese drei Messpunkte fangen die typischen Quellen-Änderungen im Schreibprozess ab und schlagen zusammen meist mit unter 30 Euro für eine Bachelorarbeit zu Buche.