Selbstplagiat erkennen und sauber im Schreiben dokumentieren
Plagiat Tester auf Hochschul-Niveau: PlagTest prüft Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit gegen über 60 Milliarden Quellen, Ergebnis oft in unter 5 Minuten, ab knapp 3 € pro Arbeit. Im Maschinenraum arbeitet Plag-Aware, die offizielle Plagiats-Software, seit Jahren bei zahlreichen deutschen und österreichischen Unis im Prüfungsbetrieb.
Ab wann der eigene Text als Selbstplagiat gilt
Was im Studium als Selbstplagiat zählt
Wer mehrere Hausarbeiten zum gleichen Themenfeld verfasst, kommt 2026 am Thema Selbstplagiat erkennen nicht mehr vorbei. Greifen Sie ohne Quellenangabe auf eigene Vorarbeiten zurück, wertet die Prüfungsordnung der meisten Hochschulen das bereits als Selbstplagiat.
Ebenso zählt dazu, wenn Sie eigene Konferenzbeiträge später in eine Bachelorarbeit übernehmen. Meist genügt schon eine Fußnote, die sauber auf die frühere Vorarbeit verweist.
So spürt der Tester Ihre eigenen Quellen auf
PlagTest vergleicht Ihren Text nicht allein mit dem offenen Web, sondern zieht auch wissenschaftliche Repositorien und Verlagsdatenbanken heran. Haben Sie früher etwas veröffentlicht, erscheint es im Bericht: verlinkt zur Quelle und mit dem Übereinstimmungsgrad je Satz.
Die Prüfung läuft über Plag-Aware und durchsucht dabei über 60 Milliarden Quellen, also denselben Datenbestand wie an zahlreichen deutschen und österreichischen Unis.
Vorgehen bei Hausarbeit und Bachelorarbeit
Für eine Hausarbeit mit überschaubarer Quellenlage genügt in der Regel ein einziger Tester-Lauf. Bei einer Bachelor- oder Masterarbeit lohnt sich dagegen ein zweistufiges Vorgehen: einmal nach der Rohfassung und ein zweites Mal nach der finalen Korrektur.
So erkennen Sie, ob durch die Korrekturen neue, ungewollte Übernahmen aus Ihren eigenen Vorarbeiten hinzugekommen sind.
Wie ein Selbstplagiat im Bericht auftaucht
Der PlagTest-Bericht sortiert die Treffer nicht nach Herkunft, zeigt aber zu jeder Fundstelle die Originalquelle als Link. Handelt es sich dabei um Ihren eigenen Aufsatz, eine frühere Hausarbeit oder einen eigenen Beitrag, ist sofort klar: hier gehört eine Fußnote hin, ein klassisches Plagiat liegt nicht vor.
Wird die Quelle korrekt genannt, fällt die Bewertung am Lehrstuhl deutlich milder aus. Fehlt die Fußnote hingegen, drohen dieselben Sanktionen wie bei einem echten Plagiat.
Ein Selbstplagiat erkennen, bevor Sie abgeben
Wer drei Tage vor dem Abgabetermin einen PlagTest-Lauf startet, gewinnt genug Zeit, um eigene Quellen sauber zu kennzeichnen. Mit 2,90 Euro pro Arbeit ist diese Vorab-Messung die günstigste Absicherung gegen ein unbemerktes Selbstplagiat.
Nach 14 Tagen verschwindet Ihre Datei automatisch von den Servern, die allesamt in Deutschland stehen, und landet in keiner Prüfungsbibliothek.
Prüfen Sie jetzt mit Plag-Aware aus dem Hochschulbetrieb
Selbstplagiat erkennen, geprüft mit Plag-Aware: der Plagiatssoftware an zahlreichen deutschen und österreichischen Unis, abgeglichen gegen über 60 Milliarden Quellen. Ergebnis oft in unter 5 Minuten, ab knapp 3 €.
Selbstplagiat erkennen startenTester-Routinen für entspannte Abgaben
An deutschen Hochschulen gehört ein eigener Tester-Lauf vor der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit längst zum Standard. PlagTest formt diese Routine zu einem Werkzeug mit klarer Auswertung je Satz, ab knapp 3 € pro Arbeit. Jeden Treffer sehen Sie samt Originalquelle und entscheiden vor der Abgabe, was bleibt und was Sie umformulieren.
Empfehlenswert ist ein zweistufiges Vorgehen: der erste Tester-Lauf folgt auf die Rohfassung, der zweite drei Tage vor der Abgabe. Dazwischen liegt meist die finale Korrektur, in der unbemerkt neue Übernahmen entstehen können.
Wer PlagTest fest in die Endphase einbaut, geht später gelassen in jedes Lehrstuhlgespräch und bleibt ruhig, falls das Prüfungsamt selbst nachprüft. So eine Tester-Routine kostet weniger Zeit und Geld als jede Nachbesserung im Wiederholungsfall.
Besonders sinnvoll ist es, im Schreiben jede Phase der Abschlussarbeit kurz durch PlagTest laufen zu lassen: Rohfassung, finale Korrektur und Endabgabe. Diese drei Messpunkte fangen die typischen Quellen-Veränderungen ab und schlagen zusammen meist mit unter 30 Euro für eine Bachelorarbeit zu Buche.